Das Osteuropa-Magazin

ostpol zeigt eine Region auf der Suche nach sich selbst: zwischen Sehnsucht nach Stärke, ständigem Wandel und Stagnation. Wir machen die Vielfalt Osteuropas sichtbar mit einem Journalismus, der in die Tiefe geht und sich nicht in Meinungsgräben zurückzieht.

Jedes Jahr gibt es am 22. Juni nahe der belarussischen Hauptstadt Minsk einen Krieg zu sehen. Männer in Wehrmachtsuniformen marschieren, Panzer rollen, sogar Bomben werden abgeworfen. Am Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion 1941 spielen Freiwillige aus Belarus und anderen Ex-Sowjetrepubliken den Krieg nach. Bereits vier Tage nach dem Überfall standen die deutschen Truppen damals vor Minsk. Heute findet die gestellte Schlacht auf dem Gelände des "Stalin Line Museums" in Rakaw statt. Fotografiert wurde sie von Andrei Liankevich, der sich in seinen Arbeiten immer wieder mit den Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf Belarus beschäftigt.

Dossier

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Das Beste

Schwerpunkte

Bild & Reflexion

Interviews, Statements, Fotostrecken: Wir setzen uns mit der Aufgabe von visuellen Medien im journalistischen Kontext auseinander und zeigen Arbeiten internationaler Bildproduzenten.

International

Reflections about journalism, politics and culture in the original language: Find a collection of our foreign language texts here.

Gemischtes Doppel: Russland/Ukraine

Das Gemischte Doppel gibt jeden Mittwoch persönliche Einblicke in die Ukraine und Russland, geschrieben von Inga Pylypchuk (Ukraine) und Maxim Kireev (Russland).

Innenansichten

Ob Zensur in Ungarn, Wahlen in der Ukraine oder Proteste in Russland: Regelmäßig schreiben osteuropäische Intellektuelle für ostpol über Entwicklungen in ihren Ländern.

Stereoscope

Streitgespräche, Analysen und Essays von osteuropäischen Journalisten. Unsere Autoren diskutieren über ihr journalistisches Selbstverständnis, den Zustand der Medien und die Debatten in ihren Ländern.