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  • Gesellschaft | Ukraine17.12.20141

    Wieder bei Null anfangen

    Andrej Andrejewitsch vor dem zerstörten Wohnhaus seiner Familie. / Jutta Sommerbauer, n-ost<br>Bei tagelangen Kämpfen zwischen ukrainischen und prorussischen Bataillonen wurde die Stadt Ilowajsk im Sommer schwer getroffen. Der Wiederaufbau geht nur schleppend voran, die Menschen sind sich selbst überlassen.

  • Medien | Lettland16.12.20141

    Zuwachs aus Moskau

    Die Chefredakteurin des russischsprachigen Onlinemagazins Meduza, Galina Timchenko. / Birgit Johannsmeier, n-ost<br>Das Baltikum als Exil für Medienmacher: Immer mehr russische Journalisten suchen in Lettland Schutz vor Verfolgung. Dort haben sie wegen der großen russischen Minderheit sprachliche Vorteile – und ein neues Publikum.

  • Musik | Ukraine16.12.20141

    Donezker Oper im Kreuzfeuer

    Donezker informieren sich über den Spielplan des Opernhauses. / Jutta Sommerbauer, n-ost<br>Anna Netrebkos 15.000-Euro-Scheck für die „Donbass Opera“ hat eine Kontroverse über Hilfeleistungen an die ostukrainischen Separatisten entfacht. Im Donezker Opernhaus macht man trotz Krieg weiter.

  • Geschichte | Rumänien16.12.20141

    „Die Revolution wurde gestohlen“

    Der ehemalige Pfarrer Laszlo Tökes ist in Rumänien eine umstrittene Figur. / Szabi 237, lizensiert unter CC Attribution 3.0<br>Der Protest des ungarisch-reformierten Pfarrers Laszlo Tökes löste im Dezember 1989 im westrumänischen Temeswar den Aufstand gegen Ceausescu aus. Doch rumänische Nationalisten betrachten ihn seit langem als Feind.

  • Gesellschaft | Polen11.12.20141

    Schweres Leben für Schwule

    Die abgebrannte Regenbogenskulptur in Warschau. Vermutlich nationalistische Kräfte haben auf das Denkmal für Toleranz schon zweimal einen Brandanschlag verübt. / Marta Kusmierz, n-ost<br>Homosexuelle werden in Polen nach wie vor diskriminiert. Zwar ist die Gesellschaft toleranter geworden, aber der Argwohn gegenüber Schwulen und Lesben ist noch immer stark.

  • Geschichte | Rumänien11.12.20141

    Süchtig nach der Vergangenheit

    Der rumänische Politologe Gabriel Andreescu / Foto: privat<br>Jeder zweite Rumäne würde heute wieder Ceausescu wählen: Die zwanghafte Beschäftigung der Rumänen mit ihrer Vergangenheit trübt deren Blick auf die Zukunft, schreibt der Politikwissenschaftler Gabriel Andreescu.

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Foto der Woche

Foto der Woche - Wartende in einem Wahllokal in Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldau. Dort wurde gerade ganz knapp für die Beibehaltung des proeuropäischen Kurses der Regierung gestimmt. Die gesamte Bildstrecke ist hier zu sehen. / Ramin Mazur,&nbsp; n-ost
  • Gesellschaft | RumänienDossier-Artikel1

    Die Reste Siebenbürgens

    von Eva Konzett

    Viele Häuser in Keisd in Siebenbürgen stehen leer und verfallen - die einstigen Bewohner leben heute in Deutschland / Martin Gruber, n-ostNach 1989 wanderten rund hunderttausend Siebenbürger Sachsen nach Deutschland aus. Die wenigen, die in Rumänien blieben, quält das Gefühl, die falsche Entscheidung getroffen zu haben. Auch sie haben ihre Heimat verloren. ...

  • Politik | Polen1

    Donald Tusk – Angela Merkels Freund

    von Jan Opielka

    Sieben Jahre lang hat Donald Tusk Polen regiert – nun geht er nach Brüssel / M. Smiarowski, KPRM<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/#" target="_blank"> CC BY-NC-ND 2.0</a>Polens Ex-Premier Donald Tusk übernimmt am 1. Dezember die EU-Ratspräsidentschaft. Bei der Kompromissfindung im EU-Rat dürfte Tusk sein taktisches Gespür helfen – und die Nähe zur Bundeskanzlerin. ...