Das Osteuropa-Magazin

ostpol zeigt eine Region auf der Suche nach sich selbst: zwischen Sehnsucht nach Stärke, ständigem Wandel und Stagnation. Wir machen die Vielfalt Osteuropas sichtbar mit einem Journalismus, der in die Tiefe geht und sich nicht in Meinungsgräben zurückzieht.

Hoffnung in Zeiten gegenseitiger Provokationen: Stajko, ein Serbe, und Seljami, ein Kosovo-Albaner, stoßen im Dorfladen von Velika Hoca miteinander an. Das Dorf im Kosovo wird fast ausschließlich von Serben bewohnt. Der Belgrader Fotograf Marko Risovic war dort Anfang 2016 auf der Suche nach Bildern für seine Serie „The bearable heaviness of coexistence". Am Ende seiner Recherche traf er die beiden Freunde, die viel von den Zeiten vor dem Zerfall Jugoslawiens erzählten – als die Nationalität noch keine große Rolle spielte. Zu den ethnischen Spannungen im Kosovo hier ein Beitrag auf ostpol.

Dossier

Im Fokus

Das Beste

 "Nie habe er irgendeine unangenehme Situation wegen seiner Hautfarbe erlebt" sagt Ibrahim Ishak. Er hat Asyl in Serbien beantragt. / Foto: Marko Risovic, n-ost

Gesellschaft / Serbien Ibrahim will bleiben

Gesellschaft / Moldawien Eine Liebe in Transnistrien

Gesellschaft / Rumänien Zurück im Delta

Schwerpunkte

Bild & Reflexion

Interviews, Statements, Fotostrecken: Wir setzen uns mit der Aufgabe von visuellen Medien im journalistischen Kontext auseinander und zeigen Arbeiten internationaler Bildproduzenten.

International

Reflections about journalism, politics and culture in the original language: Find a collection of our foreign language texts here.

Gemischtes Doppel: Russland/Ukraine

Das Gemischte Doppel gibt jeden Mittwoch persönliche Einblicke in die Ukraine und Russland, geschrieben von Inga Pylypchuk (Ukraine) und Maxim Kireev (Russland).

Translating Worlds

How can foreign correspondents overcome sensationalism in a media market governed by shares and likes? This dossier includes a series of essays and photo theses from the n-ost 2015 Media Conference.

Innenansichten

Ob Zensur in Ungarn, Wahlen in der Ukraine oder Proteste in Russland: Regelmäßig schreiben osteuropäische Intellektuelle für ostpol über Entwicklungen in ihren Ländern.

Stereoscope

Streitgespräche, Analysen und Essays von osteuropäischen Journalisten. Unsere Autoren diskutieren über ihr journalistisches Selbstverständnis, den Zustand der Medien und die Debatten in ihren Ländern.