Das Osteuropa-Magazin

ostpol zeigt eine Region auf der Suche nach sich selbst: zwischen Sehnsucht nach Stärke, ständigem Wandel und Stagnation. Wir machen die Vielfalt Osteuropas sichtbar mit einem Journalismus, der in die Tiefe geht und sich nicht in Meinungsgräben zurückzieht.

Arevik Dinaryan gehört zu den ersten weiblichen Kadetten an der Militärakademie in Jerewan, der Hauptstadt Armeniens. Auf dem Bild aus der Serie „Women to the Frontline“ der Fotografin Lena Mucha ist sie bei einem Schießtraining zu sehen. Armenien befindet sich seit 1988 mit dem Nachbarland Aserbaidschan im bewaffneten Konflikt um die Region Bergkarabach. Vor dem Hintergrund des Bevölkerungsrückgangs in Armenien und einem der höchsten Militarisierungsgrade weltweit hat die Aufnahme von Frauen in die Armee einen einfachen Grund: Dem Land gehen die männlichen Bewerber aus. Einen aktuellen ostpol-Text zum Bergkarabach-Konflikt finden Sie hier.

Dossier

Das Beste

Politik / Ukraine Zehn Tage im Februar

"PROPAGANDA" - viel Lärm um nichts?

Medien / Russland Viel Lärm um nichts?

 "Nie habe er irgendeine unangenehme Situation wegen seiner Hautfarbe erlebt" sagt Ibrahim Ishak. Er hat Asyl in Serbien beantragt. / Foto: Marko Risovic, n-ost

Gesellschaft / Serbien Ibrahim will bleiben

Gesellschaft / Moldawien Eine Liebe in Transnistrien

Gesellschaft / Rumänien Zurück im Delta

Schwerpunkte

Bild & Reflexion

Interviews, Statements, Fotostrecken: Wir setzen uns mit der Aufgabe von visuellen Medien im journalistischen Kontext auseinander und zeigen Arbeiten internationaler Bildproduzenten.

International

Reflections about journalism, politics and culture in the original language: Find a collection of our foreign language texts here.

Gemischtes Doppel: Russland/Ukraine

Das Gemischte Doppel gibt jeden Mittwoch persönliche Einblicke in die Ukraine und Russland, geschrieben von Inga Pylypchuk (Ukraine) und Maxim Kireev (Russland).

Innenansichten

Ob Zensur in Ungarn, Wahlen in der Ukraine oder Proteste in Russland: Regelmäßig schreiben osteuropäische Intellektuelle für ostpol über Entwicklungen in ihren Ländern.

Stereoscope

Streitgespräche, Analysen und Essays von osteuropäischen Journalisten. Unsere Autoren diskutieren über ihr journalistisches Selbstverständnis, den Zustand der Medien und die Debatten in ihren Ländern.