Das Osteuropa-Magazin

ostpol zeigt eine Region auf der Suche nach sich selbst: zwischen Sehnsucht nach Stärke, ständigem Wandel und Stagnation. Wir machen die Vielfalt Osteuropas sichtbar mit einem Journalismus, der in die Tiefe geht und sich nicht in Meinungsgräben zurückzieht.

Ein Kilogramm Wassermelonen kostet derzeit umgerechnet rund zehn Cent, wenn man sie in Rumänien direkt von den Erzeugern kauft. Die Früchte werden in Dabuleni, dem sogenannten „Königreich der Melonen“, von kleinen Familienunternehmen angebaut. In der Erntezeit von Mai bis August sind die Familien fast rund um die Uhr auf dem Feld. Die Anfangsinvestitionen sind hoch: Ein großes Feld von sieben Hektar schlägt mit rund 17.000 Euro zu Buche. Die Melonenbauern setzen darauf, dass es genug Interessenten für ihre Ware gibt. Der Fotograf George Popescu war mit ihnen Ende Juni für eine Reportage unterwegs. 

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Interviews, Statements, Fotostrecken: Wir setzen uns mit der Aufgabe von visuellen Medien im journalistischen Kontext auseinander und zeigen Arbeiten internationaler Bildproduzenten.

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Reflections about journalism, politics and culture in the original language: Find a collection of our foreign language texts here.

Gemischtes Doppel: Russland/Ukraine

Das Gemischte Doppel gibt jeden Mittwoch persönliche Einblicke in die Ukraine und Russland, geschrieben von Inga Pylypchuk (Ukraine) und Maxim Kireev (Russland).

Innenansichten

Ob Zensur in Ungarn, Wahlen in der Ukraine oder Proteste in Russland: Regelmäßig schreiben osteuropäische Intellektuelle für ostpol über Entwicklungen in ihren Ländern.

Stereoscope

Streitgespräche, Analysen und Essays von osteuropäischen Journalisten. Unsere Autoren diskutieren über ihr journalistisches Selbstverständnis, den Zustand der Medien und die Debatten in ihren Ländern.