Mazedonien: „Die Eskalation war teilweise inszeniert“ Der serbische Fotograf Marko Risovic dokumentierte die dramatische Lage der Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze. Im Interview spricht er über die Arbeit vor Ort und die Inszenierung von Bildern.
Russland: „Letztlich geht es um Liebe“ Das Bild des schwulen russischen Paares Jon und Alex wurde im Februar als World Press Photo ausgezeichnet. Der dänische Fotograf Mads Nissen über die Konsequenzen für die beiden und journalistische Verantwortung.
Ukraine: Wenn alle zu Schauspielern werden Der Maidan war für Fotografen und Demonstranten eine regelrechte Theaterbühne. Michael Biedowicz, Bildredakteur beim ZEITmagazin, und Donald Weber von World Press Photo sprechen über die Inszenierung von Bildern.
Kasachstan: Kasachstan: Unbequeme Bilder Fotografie abseits von Steppenromantik und Gebirgsidylle ist in Kasachstan nicht gern gesehen. Visuelle Abweichungen geraten schnell in den Verdacht schlechten Geschmacks und politischer Agitation.
Russland: Memelland Die Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion waren immer Spannungen und Veränderungen unterworfen. Fotograf Vitus Saloshanka zeigt am Beispiel der Memelregion Zeichen einer unsteten Vergangenheit.
Ukraine: Von „Kriegsporno“ und Bildethik Die Bilder vom Krieg in der Ukraine formen unsere Wahrnehmung des Konflikts. Doch was darf man zeigen? Michael Biedowicz, Bildredakteur beim ZEITmagazin, und Donald Weber von World Press Photo im Gespräch.