Das Osteuropa-Magazin

ostpol zeigt eine Region auf der Suche nach sich selbst: zwischen Sehnsucht nach Stärke, ständigem Wandel und Stagnation. Wir machen die Vielfalt Osteuropas sichtbar mit einem Journalismus, der in die Tiefe geht und sich nicht in Meinungsgräben zurückzieht.

Auf der Palastbrücke in Sankt Petersburg telefoniert Hesham mit seiner Familie in Ägypten. Er ist anlässlich der Fußballweltmeisterschaft zum ersten Mal in Russland. Normalerweise reisen die Russen nach Ägypten für ihren Urlaub, umgekehrt geschieht das selten. Am Dienstag aber besuchten 6.000 ägyptische Fans das neu erbaute Stadion in Sankt Petersburg, um ihr Fußballteam zu unterstützen, das letztlich 3:1 verlor. Trotz der Niederlage stimmten beide Seiten gemeinsam ägyptische Gesänge an, erzählt Fotograf Evgeny Feldman, der begeisterter Fußballfan ist. Feldman fotografierte auch für den von n-ost produzierten Fußball-Kulturreiseführer eine Bildstrecke über russische Fußballfans in Moskau. 

Weitere Artikel laden

Dossier

Das Beste

Reihen

Gemischtes Doppel: Visegrad-Staaten

Im Gemischten Doppel der V4-Staaten halten Michal Hvorecky (Slowakei), Tereza Semotamova (Tschechien), Márton Gergely (Ungarn) und Monika Sieradzká (Polen) im wöchentlichen Wechsel die Diskurse ihrer Länder fest.

Bild & Reflexion

Interviews, Statements, Fotostrecken: Wir setzen uns mit der Aufgabe von visuellen Medien im journalistischen Kontext auseinander und zeigen Arbeiten internationaler Bildproduzenten.

International

Reflections about journalism, politics and culture in the original language: Find a collection of our foreign language texts here.

Gemischtes Doppel: Russland/Ukraine

Das Gemischte Doppel gibt jeden Mittwoch persönliche Einblicke in die Ukraine und Russland, geschrieben von Inga Pylypchuk (Ukraine) und Maxim Kireev (Russland).

Innenansichten

Ob Zensur in Ungarn, Wahlen in der Ukraine oder Proteste in Russland: Regelmäßig schreiben osteuropäische Intellektuelle für ostpol über Entwicklungen in ihren Ländern.

Stereoscope

Streitgespräche, Analysen und Essays von osteuropäischen Journalisten. Unsere Autoren diskutieren über ihr journalistisches Selbstverständnis, den Zustand der Medien und die Debatten in ihren Ländern.