Ungarn

Peter Nadas zum „Stand der Dinge“ in Ungarn

Bereits im Augenblick der Wende war klar, dass die dritte Republik zwischen Fürsorgestaat und autoritärer Ständeherrschaft, den Traditionswelten der Kadar-Zeit und der Horthy-Zeit pendeln wird. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sie sich für keine von beiden entscheiden können. Nachdem sich die eine liberale Partei an die Spitze der nationalkonservativen Bewegung gestellt, die andere in die Maschinerie der sozialistischen Parteikorruption begeben hatte, war auch keine Partei mehr...

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