Am 8. April finden die ungarischen Parlamentswahlen statt. Die rechtsextreme Jobbik gibt sich politisch moderat – und wird damit zur Alternative der Enttäuschten.
„Wir wollen Orbáns Oligarchie nicht mehr“, sagen viele Jobbik-Anhänger vor den Wahlen am 8. April in Ungarn. Hier ist eine kleine Jobbik-Demonstration am Nationalfeiertag am 15. März 2018 in Budapest zu sehen. / Foto: Sarah Nägele, n-ost