Polen: Opel stellt wieder ein Nur wenige Tage, nachdem General Motors für seine europäische Tochter Opel harte Maßnahmen und allein für Deutschland rund 4000 Entlassungen angekündigt hatte, stellt der Konzern für sein polnisches Werk in Gliwice wieder bis zu 700 Mitarbeiter ein. Auch eine moderate Lohnerhöhung und eine Prämie sind vereinbart – alles dank eines gelungenen Produktionsstarts und viel versprechender Verkaufszahlen des in Gliwice gebauten neuen Astra IV.
Polen: Schlittenfahren in der Kaschubei Nirgendwo lässt es sich romantischer mit dem Pferdeschlitten durch verschneite Wälder fahren. Die kaschubische Kultur mit ihren eigenen Sitten und Gebräuchen und sogar die kaschubische Sprache gewinnen immer mehr Fans.
Polen: Väter im Kinderzimmer Die Frau sorgt fürs Kind und der Mann sorgt fürs Geld – so sieht die traditionelle Rollenverteilung auch in Polen aus. Doch seit einigen Jahren bewegt sich das starre System und die Aufgaben werden neu verteilt. Die jüngste Facette im changierenden Rollenbild ist ein Gesetz, das seit dem 1. Januar gilt. Väter von Neugeborenen dürfen nun zusammen mit der Mutter daheim bleiben. Zwar nur für eine Woche, aber es passt zur Richtung des gesellschaftlichen Wandels, der für Pole
Polen: Schuhe mit Gesichtern Schuhe, Kleider, Brillen sind die schweigenden Zeitzeugen der Grausamkeit. Seit Jahren bemühen sich die Konservatoren in dem ehemaligen KZ Auschwitz darum, sie zu retten. Es sind jene Dinge, die bei der Befreiung des Lagers vor 65 Jahren, am 27. Januar 1945, gefunden wurden. Die elf Konservatoren in Auschwitz arbeiten nah am Grauen. Und entdecken bei ihrer Arbeit auch die Geschichten der Opfer.
Polen: Leben im Schatten von Auschwitz Das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz bestimmt das Leben in der polnischen 40.000-Einwohner-Stadt Oswiecim.
Polen: Entschädigung für eine menschenunwürdige Zugfahrt Polnische NS-Opfer fordern von der Deutschen Bahn Entschädigung. Sie beanspruchen einen Teil des Geldes, das die Reichsbahn für den Transport von Häftlingen in die KZs des Dritten Reiches erhielt. Auf 450 Millionen Euro Gegenwert werden die Einnahmen bemessen. Das unerwartete Ansinnen der Opfer erfährt nicht nur in Polen ein großes Echo. Denn eine Tochtergesellschaft der Bahn bemüht sich aktuell um eine Lizenz für den Personenverkehr in Polen.