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Polen „Im Krieg muss man zurück schießen“

Der Aufstand im Warschauer Ghetto im April 1943 ist Sinnbild und Symbol des jüdischen Widerstandes gegen die Nazis. Einen Monat dauerte die heldenhaft-tragische Erhebung, an dessen Ende SS-Kommandant Stroops diese Meldung an SS-Chef Himmler übermittelte: „Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr“. Nur wenige Spuren findet man im heutigen Warschau, die an das Ghetto und seine Bewohner erinnern. Zum 65. Jahrestag des Aufstandes erinnern sich die letzten Zeitzeugen.

Polen Die Johannes-Paul-Generation

Am 2. April jährt sich der Todestag von Papst Johannes Paul II. zum dritten Mal. In Polen ist dieser Jahrestag ein Großereignis, das mit Papstporträts, Gottesdiensten und Millionen brennender Kerzen begangen wird. Mehr als zwei Drittel der Polen geben an, für die baldige Heiligsprechung „ihres“ Papstes zu beten. Zumindest die Seligsprechung Johannes Pauls II. scheint in greifbarer Nähe – im Oktober soll es so weit sein. Der Papst ist Pop – seine Lehre eher weniger.

Polen Von Feuerlöschern und Autodieben

100 Tage nach Erweiterung der Schengen-Zone (30. März) gilt für das östliche Grenzgebiet Entwarnung. Die Angst vor einem rapiden Anstieg der Kriminalität erwies sich als unbegründet. Nur im deutsch-polnisch-tschechischen Grenzeck in der Oberlausitz geriet die Lage außer Kontrolle. Seit der Öffnung der Grenze wurden dort um ein Vielfaches mehr Autos gestohlen als im Vorjahr. Die Polizei kontrollierte verstärkt – und verstrickte sich einen absurd anmutenden Streit um

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