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Deutschland Hilfe für Tschernobyl-Opfer

Am 26.April 1986 explodierte der 4.Block des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine und löste den ersten GAU der Geschichte aus. Noch heute ist die Hilfsbereitschaft in Deutschland für krebskranke Kinder ungebrochen. Seit elf Jahren ermöglicht beispielsweise der Verein „Hilfe für krebskranke Tschernobylkinder e.V.“ Kindern in Begleitung ihrer Mütter einen Rehabilitationsaufenthalt in der Brandenburgklinik bei Berlin.

Deutschland Plastinator geht ans andere Ufer

Es war eine Investition, die ganz Polen in Atem hielt: Leichenpräparator Gunter von Hagens wollte noch im Mai 2005 in einem kleinen westpolnischen Ort 300 Arbeitsplätze schaffen. Geplant war ein Betrieb für die Präparation von Leichenteilen und dies im katholischen Polen, 60 Jahre nach Auschwitz, durch einen Mann, dessen Vater vom Spiegel als SS-Mann enttarnt wurde. In ganz Polen schlugen damals die Emotionen hoch, der Plastinator musste sein Vorhaben abbrechen. Nun geht von Hagens ans a

Deutschland Flop der „Preußischen Treuhand“

Zwei Tage vor einer für diesen Donnerstag (13. Oktober) geplanten Pressekonferenz hat sich der Anwalt der „Preußischen Treuhand“ von der umstrittenen Düsseldorfer Vertriebenenfirma getrennt. Aus den angekündigten juristischen Schritten zur Rückforderung von Eigentum, das deutsche Vertriebene im heutigen Polen verloren, wird erst einmal nichts. Die Pressekonferenz hätten nach Einschätzung von deutschen Politikern und Experten nur dem rechtspopulistischen polnischen Pr&

Deutschland „Europe – Our common home?“

Derzeit findet in Berlin zum siebten Mal der Weltkongress der Osteuropa-Historiker statt. Mehr als 1000 Forscher, darunter 40 Prozent Osteuropäer, diskutieren den gegenwärtigen Zustand der EU, das Zusammenwachsen des Kontinents nach der EU-Osterweiterung und die vielen Probleme, die es auf dem Weg zum vereinigten Europa noch zu überwinden gilt. In über 400 Veranstaltungen rund um die Berliner Humboldt-Universität werden die neuesten Forschungsergebnisse präsentiert. Berlin sche

Deutschland Ein Katalysator zwischen Deutschland und Polen

In diesem Monat begeht das Deutsche Polen-Institut sein 25-jähriges Jubiläum. Das Institut, das vom renommierten Literaturwissenschaftler Karl Dedecius gegründet wurde, half während des Kalten Krieges polnischen Autoren über den Eisernen Vorhang hinweg Kontakte mit westlichen Intellektuellen zu knüpfen. Heute haben sich die Aufgaben des Instituts erweitert, es versucht nicht zuletzt angesichts aktueller politischer Probleme zwischen Deutschen und Polen zu vermitteln.

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