Ukraine

Von „Kriegsporno“ und Bildethik

Dies ist die erste Folge einer zweiteiligen Gesprächsreihe. Den zweiten Teil finden Sie hier.

ostpol: Unlängst hat der Fotograf Christoph Bangert ein Buch mit grausamen Kriegsbildern publiziert, die nie gedruckt wurden. „War Porn“ heißt es, und Bangert vertritt die These, dass sich die Medien mit dem Verweis auf Voyeurismus scheuten, Kriegsrealität zu zeigen. Wenn ein Konflikt eskaliert wie in der Ukraine oder ein Flugzeug abstürzt – welche Bilder sind ethisch vertretbar, um solche...

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