Putin, Trump, Erdogan - wie schreibt man über Populisten und Konflikte, ohne Feindbilder zu schüren? Darüber diskutieren in dieser Reihe fünf Journalisten. Die Ukrainerin Ekaterina Sergatskowa beschreibt das „Wörterbuch“, an dem die Redaktion nach Kriegsausbruch gefeilt hat: Sagen wir „Terroristen“, „prorussische Kämpfer“, „Volksmilizen“, „Okkupanten“ oder „Separatisten“?
Putin auf allen Titeln - das ukrainische Politikmagazin „Tischden“ - „Die Woche“.
Fünf Mitglieder unseres internationalen Presseclubs "Stereoscope" haben auf Facebook über die Rolle von Feindbildern in ihren Ländern diskutiert. Wir haben es übersetzt und lesefreundlich aufbereitet.